Aktuelles

leuneu unser VOD-Magazin diesmal mit

speziellen Inselkindern, infernalischen Prüfungen und einem vergesslichen Moderator

„Immer am Mäntig - immer am Achti“

leucam - unsere tägliche Soap aus dem Plättli-Zoo

Zu Tageszeiten immer Viertel vor der vollen Stunde

leupersönlich

5 Minuten - 3 Fragen - 1 interessanter Mensch
Sonntags, 5 Minuten vor der vollen Stunde

leudok im Februar: Sugar Baby

Start unserer Yvonne Escher-Retrospektive

Immer montags um 20:20 Uhr

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Sendungen

leuneu

Dezember 2016

Dezember 2016



November 2016

November 2016



Money Monster - Central Intelligence - Angry Birds
Oktober 2016

Oktober 2016



Batman v Supermen - Pawn Sacrifice - Der geilste Tag
September 2016

September 2016



How to be Single - Kung Fu Panda 3 - The Huntsman and the Ice Queen
Juli 2016

Juli 2016



Auferstanden - Room - Tschiller: Off Duty
Juni 2016

Juni 2016



Gänsehaut - Brooklyn - Dead Pool
Mai 2016

Mai 2016



Der Unterhändler - Der kleine Prinz - Danish Girl
April 2016

April 2016



Im Herzen der See, Die Peanuts, Tribute von Panem, Highway to Hellas
März 2016

März 2016



Hotel Transylvanien - The Walk - Der Marsianer

leudok

Sugar Baby

Sugar Baby



Das Porträt von Anne und ihrem Hans. Das auffällige Paar erregte höchstens noch bei Touristen die Aufmerksamkeit. Für Steckborner gehörten sie längst zum Stadtbild. Wer waren die zwei? Die Filmemacherin Yvonne Escher nähert sich behutsam dem Paar und darf von unbeirrbarer Liebe berichten.
Carl Liner – Vater und Sohn

Carl Liner – Vater und Sohn



Vater und Sohn Carl Liner gehören zu den markanten und bedeutenden Schweizer Malerpersönlichkeiten. Der Film zeichnet die Lebensgeschichte der beiden Ostschweizer nach und führt in ihr künstlerisches Werk ein. Für den Vater, Carl August, der gegen Ende des 19. Jahrhunderts an der Königlichen Bayerischen Akademie der bildenden Künste in München studierte, wurde die Einführung in die Freiluftmalerei zum wegweisenden Erlebnis. Mit seiner Wahlheimat Appenzell war er auch als Maler eng verbunden. Der Sohn, Carl Walter Liner, studierte vor dem Zweiten Weltkrieg Malerei in Paris. Seine künstlerische Entwicklung führte in die Abstraktion, doch pflegte er bis zum Lebensende auch die Landschaftsmalerei. Er arbeitete hauptsächlich in Paris, in Appenzell, auf Korsika und in der Provence.

Carl August Liner (1871–1946) Carl Walter Liner (1914-1997)

www.phildaenzer.ch
Schritte durch die Zeit

Schritte durch die Zeit



Ein Geburtstagsgruss an das 700jährige Steckborn von Ellen Steiner

Natale Sapone - ein Konkreter aus Leidenschaft

Natale Sapone - ein Konkreter aus Leidenschaft



Der gebürtige Kalabrese Natale Sapone (1920-2002) war Maler aus Leidenschaft. In seinen jungen Jahren schuf er figurative Kunst; in Frauenfeld, wo er ab 1947 lebte, lernte er Eugen Gomringer kennen, der ihn mit der Konstruktiven Kunst bekannt machte. Diese Kunstrichtung, deren Basis geometrische Konstruktionen sind, fesselte Sapone für den Rest seines Lebens. Die perfekte geometrische Figur war für Sapone das Pentagon, das Fünfeck. Durch neue formale Anordnungen sowie einen freien und emotionalen Umgang mit Farben entwickelte er einen ganz eigenen Stil.

www.morell.tv

leuflow

Kühe in Schwarzweiss

Kühe in Schwarzweiss



Die porträtierten Kühe sind Belted Galloways – eine besondere Art des schottischen Hochlandrindes. Es sind sehr genügsame Tiere, die auch mit magerem Futter auskommen. Die Kälte kann ihnen kaum etwas anhaben. Die Belted Galloways mit ihrem charakteristischen breiten weißen Fellstreifen um den Bauch sind sehr selten in der Schweiz.
Guet Land!

Guet Land!



Scheinbar losgelöst von Himmel und Erde, schwereloses Dahinschweben wie eine Wolke im luftigen Element über die Weiten der Mutter Erde, dem endlosen Horizont entgegenfahrend, nur der Richtung des Windes gehorchend.
Ballonfahren ist die unbegrenzte Idee der Freiheit !

www.boppart-ballon.ch
Hin und her in der FWB

Hin und her in der FWB



www.fw-bahn.ch
Pro Equo

Pro Equo



Wenn in Thurtal wieder Frühling wird und die Pferde gespannter als der Zaun sind…

www.proequo.ch
Under The Sea

Under The Sea



Wolkenschäfchen

Wolkenschäfchen



Gottlieben ab 09:32

Gottlieben ab 09:32



www.urh.ch
Badensee

Badensee



Dock Tor

Dock Tor



Für sechs Wochen kommt die Fähre Romanshorn zur Ummotorisierung in die Werft. Sie erhält zwei neue Motoren mit je 862 PS.
Die alten Motoren leisteten 115'000 Betriebsstunden. Das entspricht 6 Millionen gefahrener Kilometer eines Lastwagens.
Die Fähre Romanshorn ist 55,5 Meter lang, 13,5 Meter breit und 470 Tonnen schwer. Leer.
In der Bodenseewerft fände auch ein grösseres Schiff Platz. Bis zu 82 Meter Länge können unter diesem Dach verstaut werden.

www.sbsag.ch
Land unter!

Land unter!



Vergebens für eine Landwirtschaftsaustellung gezüchtet, werden überschüssige Sonnenblumen untergegraben. „Mulchen" sagt der Bauer dazu - also den Boden mit organischem Material abdecken.
Landgang

Landgang



Das Motorschiff Säntis wird in die Werft der SBS gezogen. Dabei ist - um Beulen zu vermeiden - die exakte Positionierung auf dem Schlitten sehr wichtig.
Das MS Säntis steht seit 1956 im Dienst der Schweizerischen Bodenseeschifffahrt. Sie ist 40,5 Meter lang und 150 Tonnen schwer.
Alle paar Jahre wird der Rumpf des Schiffs auf Beulen und Rost geprüft. Es erhält 2016 einen neuen Anstrich der Unterwasserfarbe und ein aufgefrischtes Interieur.
Während sechs Wochen sitzt das Partyschiff MS Säntis auf dem Trockenen und wird für neue Feste aufgebrezelt.

www.sbsag.ch
Nebelsuppe

Nebelsuppe



Der herbstliche Morgenverkehr um Amriswil.
Verkehrsfluss

Verkehrsfluss



leulife

Maisschnitte

Maisschnitte



Mit seinen gierigen Rotationskrallen greifft sich der Maisschredder, was ihm in die Finger kommt. Sechs Reihen Mais gleichzeitig schafft das Ungetüm. Und wäre der Boden im Tannzapfenland geeigneter, gingen auch 12 Reihen simultan. An einem langen Tag können bis zu 10 Hektaren herbstlichen Maisanbaus zu Tierfutter für den ganzen Winter werden.
Saubere Ideallinie

Saubere Ideallinie



Flashmob

Flashmob



Eine temporäre Radarkontrolle irgendwo im Kanton Thurgau. Wen erwischt’s?
Büchsenlicht

Büchsenlicht



Fast so schlimm wie die Wildsauen, schaden die Dachse den Maisfeldern. Sie beissen die Maisstängel um und verschmähen grosse Teile des Kolbens. Nur solange es hell genug ist, mit blossem Auge die Tiere zu sichten, darf ein Jäger schiessen. ‚Büchsenlicht’ heisst diese Zeit. Wenn Jäger Dürr ansitzt, kann er mit langen Abenden rechnen. 60 – 70 Stunden gehen schon mal drauf, bis er eine Wildsau erwischt. Nur mit Spezialbewilligung darf ein Jäger in der Nacht noch schiessen. Mit Nachtsichtgeräten muss er führende Tiere erkennen und schonen können.
Waldschrot

Waldschrot



Netzwerk

Netzwerk



Fischer Leuch fischt frische Felchen. 5 Kilo pro Tag. Und wenn diese Schonzeit haben - Egli und Rotzungen.
In den Kantonen Thurgau und St.Gallen netzwerken 30-40 Berufsfischer. Nur wenige können davon leben, Direktverkauf und Veredlung halten sie über Wasser.
Auch Reto Leuch kann nicht vom Fischfang leben. In der dritten Generation hat er gelernt, die Tage - und die Kasse - mit Obstanbau zu füllen.
Der Bodensee hat zu wenig Nährstoffe für kleinere Fische. Es fehlt die Ausschwemmung wilder Flussmündungen. Der Fischbestand reicht nur noch für 80 Patente rund um den See.

www.fischerei-leuch.ch
Unser täglich Brot

Unser täglich Brot



Im Schnuggebock bäckt Markus Hollenstein 50-70 Kilo Brot pro Tag. Nach Alter Väter Sitte - im Holzofen.
Bei 300 Grad Celsius backen die Brote für 40-60 Minuten. Dabei verlieren sie 20% an Gewicht. Der Wasseranteil verdunstet.
Am liebsten mögen die Kunden das St.Galler-Brot, die Dinkelguetzeli und die typischen Biberli.

www.waldegg.ch
Andere Saiten aufziehen

Andere Saiten aufziehen



Tyco Runesson baut seit 16 Jahren Mandolinen, fünfsaitige Geigen und Gitarren. Am Hals einer Gitarre schnitzt er 3-4 Tage.
An einer Gitarre arbeitet Tyco Runesson rund 3 Monate. Er kann an 2 Gitarren gleichzeitig arbeiten, aber mehr als 10-12 Stück werden es nicht pro Jahr.
Es wird nur Holz aus der Schweiz verbaut; Nussbaum, Ahorn, und Fichte fürs Deckblatt. Dieses erhält bis zu 100 Lackschichten.
„Wenn du siehst, willst du sie spielen – wenn du sie spielst, willst du sie nicht mehr weglegen.“ Tyco Runesson

www.runessongguitars.com
Fuchs und Rappe

Fuchs und Rappe



In Neubrunn immer im Kreis herum:
Das tägliche Workout für den Rappen der Verena Fuchs.
Im Dreck wühlen

Im Dreck wühlen



Jeden Spätherbst steht die Ernte der Zuckerrüben an. Die langen Hügel entlang der Feldwege sind typisch für den Thurgau. Verarbeitet werden die Rüben in den Fabriken von Aarberg und Frauenfeld. Rund 250’000 Tonnen Schweizer Zucker werden pro Jahr produziert.

Specials

60voices Weihnachtskonzert

60voices Weihnachtskonzert



30 Jahre Brüttemer Orgel

30 Jahre Brüttemer Orgel



Jubiläumskonzert mit dem Improvisationsmeister Wolfgang Hörlin

Wolfgang Hörlin (*1955) studierte Schul- und Kirchenmusik, Orgel und Improvisation bei den Professoren Franz Lehrndorfer und Gerhard Weinberger.
1983 - 1994 war er Dozent für Orgel und Liturgisches Orgelspiel an der Kirchenmusikschule in Regensburg.
In den Neunziger Jahren gewann Wolfgang Hörlin gleich mehrere Male erste Preise bei Internationalen Improvisationswettbewerben in Österreich, Deutschland und den Niederlanden.
1993 wurde ihm für seine Improvisationskunst der Johann-Pachelbel-Preis verliehen.
Seit 1994 ist er Dozent für Orgel, Orgelimprovisation, Liturgisches Orgelspiel und Klavierimprovisation im Fach Filmmusikkomposition an der Hochschule für Musik und Theater in München.
Panta rhei - alles fliesst

Panta rhei - alles fliesst



Klavierkomposition von Carl Rütti, interpretiert von Rafael Rütti. Dazu literarisch-philosophische Texte, vorgetragen von Marco Caduff, TV-und Radiosprecher
Zauberflöte - Flötenzauber

Zauberflöte - Flötenzauber



Urban Frey
Panflötenkonzert aus der Reformierten Kirche Kloten zu Weihnachten

www.urbanfrey.ch
Live: Pfingtsrenntag

Live: Pfingtsrenntag



Der traditionelle Pfingstrenntag auf der Allmend in Frauenfeld

www.pferderennen-frauenfeld.ch

VoD

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